Gyros

IMG-20130404-WA0012

Zutaten:

  • Pitas oder Fladenbrot
  • alles was ihr noch in eurem Gyros sehen wollt 😀 z.B Salat, Gurken, Frühlingszwiebeln, Tomaten…..

Gyros

  • 1,5 Tassen Seitan-Fix
  • 4 EL Sojamehl
  • 4 EL Hefeflocken
  • 2 TL Rosmarin
  • 2 TL Thymian
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Gyrosgewürz
  • 2 TL Zwiebelgranulat
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 0,5 Tassen Gemüsebrühe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 Knoblauchzehen in etwas Ölivenöl zerdückt

Zuerst vermischt ihr alle trockenen Zutaten in einer Schüssel und alle feuchten Zutaten in einer anderen. Danach gebt ihr die Flüssigkeit über den Seitanmix und verrührt das Ganze bis ein Teig entstanden ist, den ihr dann ein paar Minuten knetet. Lasst diesen Teig ca. 15 Minuten ruhen.

Sud

  • 3 Tassen Gemüsebrühe
  • 1 Tasse Wasser
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Lorbeerblätter
  • 2 TL Thymian
  • 2 TL Rosmarin
  • 1 EL Sojasauce

Gebt alles (Knoblauchzehen vorher andrücken) in einen Topf und kocht den Sud kurz auf.

Jetzt formt ihr 2 dickere Rollen aus dem Teig und wickelt diese in Leinentücher (ich hab sie in ein altes Küchentuch gewickelt). Den Sud füllt ihn in eine große Auflaufform und legt die „Bratenrollen“ hinein. Diese Babies müssen nun für 2 Stunden bei 180 ° Grad in den Ofen. (nach ca. einer Stunde könnt ihr die Rollen umdrehen). Da der Seitan ziemlich lange braucht könnt ihr diesen Teil des Rezeptes ohne Probleme ein paar Tage vorher erledigen. Der Fertige „Braten“ hält sich mindestens eine Woche im Kühlschrank.

Während ihr auf euer Gyros wartet, könnt ihr schonmal eure Sauce machen. Hier habe ich 2 Varianten für euch:

Joghurtsauce (übrigens auch ein super Salatdressing)

  • 4 EL Sojajoghurt
  • 1 TL Basilikum
  • 1 TL Petersilie
  • 0,5 TL Knoblauchgranulat
  • Saft einer halben Zitrone (eventuell etwas mehr)
  • Salz /Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • ca.1 EL Agavendicksaft

Alle Zutaten vermischen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Für alle die es etwas cremiger mögen:

Tahinsauce (auch super zum Salat)

  • ca. 4 EL Tahin
  • 2 EL Agavendicksaft (Zuckerrübensirup ist auch super)
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Dill
  • Saft einer Zitrone

Alles vermischen und mit Salz, Zitronensaft abschmecken.

Wenn euer „Braten“ fertig ist, lasst ihr diesen am besten abkühlen (das macht die Konsistenz erst perfekt) und schneidet ihn dann in dünne Scheiben, welche ihr noch kurz anbratet. Es kann losgehen:

Belegt eure Pitas mit dem Gyros und alles weiteren Zutaten. Jetzt noch die Sauce drüber und dann GUTEN HUNGER!

Bananenpfannkuchen

575843_463214433757315_249605461_n

Bananenpfannkuchen

Zutaten:

  • 2 Bananen
  • 1 TL Vanille
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Tasse Vollkornmehl
  • 1 Tasse Mehl (eventuell etwas mehr)
  • 1,5 Tassen Sojamilch
  • 1 TL Backpulver

Zuerst zerkleinert ihr die Bananen mit einer Gabel. Dann mischt ihr alle trockenen Zutaten zusammen und gebt die Bananen und die restlichen Zutaten dazu und mischt alles mit dem Rührgerät.

Jetzt nur noch schöpfkellenweise in der Pfanne leicht braun anbraten, einmal wenden et voila 🙂

Schmeckt super mit Soja Vanilleeis und Zartbitter 🙂

Tomate-„Mozzarella“-Sauce

64158_456173434461415_387722304_n

Zutaten:

  • 2 kleine Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • eine Dose Tomaten mit Basilikum
  • 3 große Tomaten
  • 1 Tasse Cashews (mindests 5 Stunden vorher in Wasser einweichen oder vorher ca.10 Minuten kochen)
  • eine halbe Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Basilikum
  • Nudeln oder Reis (reicht für ca. 500 Gramm Nudeln)

Zuerst könnt ihr wie gewohnt Nudeln oder Reis Kochen. In der Zwischenzeit widmet ihr euch der Sauce.

Den Knoblauch und die halbe Zwiebel zunächst schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides bratet ihr nun für ca. 5-7 Minuten in Olivenöl an. Die Tomaten schneidet ihr auch in kleine Würfel, gebt sie dann mit den Dosentomaten zu den Zwiebeln und lasst das Ganze für ca. 8 Minuten köcheln (niedrige Temperatur). Währenddesssen gebt ihr die Cashews in einen Standmixer (Stabmixer könnte auch funktionieren) und mixt sie solange bis eine cremige Masse entsteht. Eventuell müsst ihr eine halbe bis eine Tasse Wasser hinzugeben.

Nun gebt ihr die noch heißen Tomaten in den Mixer, schmeckt das ganze mit Salz, Pfeffer und Basilikum ab und mixt es nochmal durch.

Tipp: 2 EL Hefeflocken hinzugeben (dann wirds etwas würziger und cremiger)

Jetz ab damit über die Nudeln und guten Hunger 🙂

Peanutbutter Cupcakes

602706_450472145031544_2127631262_n

Zutaten:

  • eine Tasse Mehl
  • eine Tasse Vollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 0,5 TL Salz
  • 3 EL Erdnussmuß
  • eine halbe Tasse Erdnussbutter (ob cremig oder crunchy bleibt euch überlassen)
  • eine halbe Tasse Erdnussöl
  • eine halbe Tasse Rohrohrzucker
  • 2 EL Essig
  • eine halbe Tasse Kokosmilch
  • eine halbe Tasse Mandelmilch (Sojamillch geht auch)

Zuerst heizt ihr den Backofen vor (180° Ober-Unterhitze) und mischt Mehl, Backpulver, Natron und Salz miteinander. In einer zweiten Schüssel verrührt ihr die restlichen Ztaten und gebt zum Schluss die trockenen Zutaten dazu.

Nun füllt ihr die Förmchen bis zur Hälfte und backt die Muffins für 15 – 18 Minuten. Mit einem Holzstäbchen könnt ihr kontrollieren ob die Muffins fertig sind 🙂

Wer es etwas süßer mögt könnt ihr eine Buttercreme für das Topping machen. Dafür braucht ihr:

  • 50 Ml Mandelmilch (auch hier geht Sojamilch)
  • eine halbe Tasse vegane Butter
  • 1,5 Tassen Puderzucker
  • eine halbe Tasse Kakaopulver
  • 1 TL Vanillearoma oder eine Vanilleschote
  • 2 EL Kokosraspeln wenn ihr mögt

Diese Zutaten verrührt ihr nun und verteilt sie auf den Küchlein (entweder mit dem Löffel ooder einem Spritzbeutel)

Viel Spaß beim Naschen 🙂

Bolognese-Auflauf

2012-12-16 15.13.51

Zutaten

  • 150 Gramm Sojaschnetzel (von Alnatura)
  • 3 EL Sojasauce
  • 3 EL Tomatenmark
  • eine Tasse Wasser
  • ein TL Senf
  • 3 Frühlingszwiebeln, gehackt
  • eine Grüne Paprika, in kleinen Streifen
  • eine Zwiebel, gehackt
  • ca. 400 Gramm Maccaroni oder andere Nudeln
  • Salz/Pfeffer
  • ein EL Majoran getrocknet
  • Cashew-Käse (https://alicesveganjourney.wordpress.com/grundrezepte/)
  • 4-5 kleine Tomaten

Zuerst kocht ihr die Nudeln und stellt sie dann beiseite. Während die Nudeln kochen, könnt ihr auch die Sojaschnetzel nach Anleitung  im Topf garen.

Nachdem ihr die gegarten Sojaschnetzel ausgewaschen und ausgepresst habt müsst ihr sie in der heißen Pfanne braun anbraten und mit ordentlich Salz und Pfeffer würzen. Danach gebt ihr die Frühlingszwiebeln und die Zwiebel dazu und lasst dies bei mittlerer Hitze 3 Minuten weiterbraten um das ganze dann mit der Sojasauce abzulöschen. Nun könnt ihr das Wasser mit Senf, Majoran und Tomatenmark mischen und dies über die Sojaschnetzel geben. Wenn euch die Flüssigkeit nicht reicht, nehmt einfach etwas mehr Wasser und Tomatenmark.

Nun gebt die Nudeln dazu, bratet dies noch ca. 5 Minuten an und füllt zum Schluss alles in eine Aufflaufform. Nur noch den Cashew-Käse darüber verteilen, für 15-20 Minuten bei 200 Grad Celsius in den Ofen et voila!

Bon appetit! 🙂

Wrap-Variation

842868_433559286722830_1841367441_o

Zutaten (4-5 Stück):

  • vegane Wraps
  • 2 Tomaten
  • eine kleine Dose Mais
  • ein paar Salatblätter
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • eine Paprika

Zutaten für die „Hackmasse“

  • ca. ein kleine Tasse Sojaschnetzel (am besten die von Alnatura)
  • ca. ein Glas Wasser
  • 2,5 EL Sojasauce
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • Salz und Pfeffer

Zutaten für die Sauce:

  • 50 Gramm Cashews
  • ca. ein Glas Wasser
  • 2 kleine geröstete Paprika
  • ein EL Salz
  • ein EL Zitronensaft
  • ein TL Paprikapulver
  • etwas Pfeffer
  • 3 EL Hefeflocken

Sauce

Zuerst gebt ihr die Cashews in einen Mixer und „schreddert“ sie solange, bis sie zu Mehl geworden sind. Danach gebt ihr das Wasser dazu und mixt dies erneut durch. Zum Schluss fügt ihr die restlichen Zutaten dazu und mixt alles durch bis eine glatte Flüssigkeit entstanden ist. Diese Flüssigkeit gebt ihr in einen kleinen Topf, kocht sie kurz auf und lasst sie ungefär 5 Minuten köcheln. Wenn eure Sauce die gewünscht Konsitenz erreicht hat, könnt ihr diese zur Seite stellen.

„Hackmasse“

Sojaschnetzel in einem Topf mit wasser ca. 10 Minuten köcheln lassen, danach kalt ausspülen bis das Wasser relativ klar ist. Jetzt müsst ihr die Schnetzel so gut wie möglich durch ein feines Sieb ausdrücken. Danach bratet ihr die Schnetzel in Öl an (Pfanne muss heiß genug sein!) bis sich braun werden, würzt sie mit ordentlich Salz und Pfeffer und löscht sie mit der Sojasauce ab. Das Wasser mischt ihr mit dem Tomatenmark und gebt die Mischung zu den Sojaschnetzeln. Nun könnt ihr die Pfanne vom Herd nehmen.

Die Wraps nun mit der „Hackmasse“ bestreichen, die Tomaten usw. dazu geben, die gewünschte Menge Sauce darauf verteilen und zusammenrollen. Guten Hunger 🙂

Rührtofu

481099_432693200142772_848675117_n

Zutaten(ca. 4 Portionen):

  • 400 Gramm Naturtofu
  • 200 Gramm Seidentofu
  • 200 Gramm Räuchertofu
  • 1 große Zwiebel
  • 1-2 EL Sojasauce
  • etwas weniger als 1 TL Kurkuma
  • Salz, Pfeffer
  • 1 große Tomate
  • 2-3 EL Hefeflocken
  • 2-3 EL frische Petersilie (gehackt)

Zuerst schneidet ihr den Räuchertofu in dünne Streifen und die Zwiebel in kleine Stücke. Wenn ihr den Räuchertofu in die Pfanne gebt (mit Öl natürlich), muss diese ganz heiß sein, nach etwa 3 Minuten löscht ihr ihn nun mit der Sojasauce ab und gebt die Zwiebeln dazu. Den Naturtofu zerdrückt ihr mit der Gabel und gebt dann auch diesen in die Pfanne. Gewürzt wird das ganze mit ordentlich Salz (Tofu enthält von Natur aus kein Salz), etwas Pfeffer, Kurkuma und der Petersilie. Jetzt kann die Herdplatte ausgeschaltet werden, trozdem die Pfanne darauf stehen lassen. Den Seidentofu schneidet ihr in kleine Stücke (der ist so weich, der zerfällt sowieso) und gebt ihn ebenfalls in die Pfanne. Zum Schluss fügt ihr die Hefeflocken hinzu (könnt ihr auch weglassen, schmeckt aber dann weniger würzig und ihr braucht mehr Salz).

Nehmt die Pfanne von der Platte und schneidet die Tomate in Stücke die ihr unter den Rührtofu hebt…et voila 🙂

Schmeckt super auf Brot oder einfach Sonntags zum Frühstück